Bisherige Programme

Schreibwerkstätten für Theaterautor*innen in Zusammenhang mit peer-mentoring und Beratung sind ein von uns bereits seit einigen Jahren erprobtes Format.

WERKSTATT FÜR ZUKÜNFTIGE DRAMATIK in Tübingen

Während unserer Zeit am ITZ im Tübinger Zimmertheater etablierten wir mit der „Werkstatt für zukünftige Dramatik“ ein kontinuierliches Förderformat für professionelle Theaterautor*innen. Die Werkstatt bot Theaterautor*innen in Form eines Stipendiums die Möglichkeit abseits der einsamen Schreibkammer an aktuellen Schreibprojekten zu arbeiten und diese weiterzuentwickeln. Textbesprechungen im Plenum wechselten sich mit freien Schreibphasen ab. Darüber hinaus diskutierten und reflektierten wir Arbeitsweisen, Methoden zur Entwicklung von Ideen und das Schreiben für die Bühne. Hier wuchsen Theatertexte im gemeinsamen Austausch. Teilnehmer*innen waren u.a. Anaïs Clerc, Elisabeth Pape, Fabienne Dür, Fayer Koch, Paula Kläy, Sarah Kilter und Thomas Perle. Mehrere der in der Werkstatt bearbeiteten Texte wurde in den folgenden Jahren an deutschsprachigen Bühnen uraufgeführt und/oder ausgezeichnet.

ITZ TEXT-WERKSTATT in Berlin

In der zweiten Jahreshälfte 2025 verlagerten wir unseren Arbeitsschwerpunkt nach Berlin und starteten hier mit einer weiteren Ausgabe unserer Werkstatt. Die eingeladenen Dramatiker*innen Anaïs Clerc, Fabienne Dür und Svealena Kutschke treffen sich seither einmal im Monat für zwei Tage zur gemeinsamen Textbesprechung und peer-mentoring. Wir fungieren als Gastgebende und Moderator*innen der Werkstatt und bringen uns zugleich als schreibende Kolleg*innen in den Austausch ein. Neben der Diskussion dramaturgischer und stilistischer Fragen leistet die Text-Werkstatt aufgrund unserer Erfahrung als ehemaliger Theaterleitung eine Beratung zur Positionierung und Vermittlung der entstehenden Texte im Theaterbetrieb.